FDP Bremerhaven

Methadonausgabe im Hanse-Carré - FDP Bremerhaven fordert konsequentes Handeln

Freemann: „Belästigungen müssen abgestellt werden!“

Bernd Freemann
Bernd Freemann


Bremerhaven 23.05.2017. Die Freien Demokraten in der Stadtverordnetenver¬sammlung (FDP) beobachten mit großer Sorge das Erscheinungsbild der Drogenkranken rund um die Methadonausgabe im Bereich des „Hanse-Carré“ in der Fußgängerzone. „Mittlerweile häufen sich die Beschwerden über die sich morgens dort abspielenden Szenen der oftmals alkoholisiert oder berauschten Personen“, fasst der FDP-Stadtverordnete Bernd Freemann die Ereignisse im Bereich des „Hanse-Carré“ zusammen. „Die Menschen fühlen sich belästigt und verunsichert.“
Die Fußgängerzone ist sowohl touristisch als auch für die Bremerhavenerinnen und Bremerhavener ein Aushängeschild der Stadt. „Das Erscheinungsbild der Drogenabhängigen am Eingang der Fußgängerzone steht dem touristischen Konzept eklatant kontraproduk¬tiv gegenüber. Diese Zustände sind nicht länger zu akzeptieren“, ärgert sich Freemann über die Entwicklungen.
Die Freien Demokraten (FDP) haben für die kommende Stadtverordnetenversammlung eine Anfrage eingebracht. „Wir fordern, dass sich an der Situation kurzfristig zum Wohle aller Betroffenen etwas ändert, damit Einheimische und Touristen unbeschwert die Einkaufsmöglichkeiten in der Fußgängerzone nutzen oder den Weg über diesen Bereich in die „Havenwelten“ finden können“, begründet Bernd Freemann für die FDP die eingebrachte Anfrage.


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